CDU-Fraktionsvize verschwieg jahrelang Nebentätigkeiten

geschrieben am 01.02.2012 um 09:00 in Allgemein, Bundestag, Lobbyismus, Nebeneinkünfte, Transparenz von Martin Reyher , 26 Kommentare

Jahrelang hat der Abgeordnete Michael Fuchs mehrere Nebentätigkeiten verschwiegen – eine klare Verletzung der Transparenzregeln des Bundestags. Einen Vorstandsposten in Hongkong meldete er erst, als kürzlich ein Bürger auf abgeordnetenwatch.de öffentlich Druck machte. Nicht zum ersten Mal musste Fuchs zur Veröffentlichung seiner Nebentätigkeiten aufgefordert werden.

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Koalition bremst Transparenzregeln bei Nebeneinkünften aus

geschrieben am 29.11.2011 um 21:04 in Allgemein, Nebeneinkünfte, Transparenz von Martin Reyher , 9 Kommentare

Vor Ostern waren sich alle Parteien einig: Die Nebeneinkünfte unserer Volksvertreter sollten transparenter werden. Doch geschehen ist bis heute nichts. Die Koalitionsfraktionen treten kräftig auf die Bremse.

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“Auf Knopfdruck jubeln”: Österreichs Kanzler und die gekauften Facebookfreunde

geschrieben am 23.11.2011 um 16:30 in Allgemein, Skurriles, Transparenz von Martin Reyher , 6 Kommentare

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann soll sich bei Facebook digitale Freunde gekauft haben, die ihn auf seiner Pinnwand öffentlich bejubeln. Die Posse zeigt, wie sehr inzwischen der Schein über das Sein triumphiert. Wer als Bürger sichergehen will, dass ein Politiker auch mit kritischen Nachfragen konfrontiert wird, sollte diese über abgeordnetenwatch.de stellen.

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Volksinitiative will Hamburg zur OpenData- und Transparenz-Hauptstadt machen

geschrieben am 03.11.2011 um 11:32 in Allgemein, Landtage, Transparenz von Martin Reyher , 2 Kommentare

Dieser Tage läuft in Hamburg die eine Volksinitiative mit dem Namen “Transparenz schafft Vertrauen”, die die Stadt zu mehr Offenheit verpflichten will. Verträge und Gutachten, Senatsbeschlüsse und Dienstanweisungen, Statistiken und Geodaten – all dies soll für Bürgerinnen und Bürger kostenlos im Internet zugänglich werden.

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Mit einer einstweiligen Verfügung gegen Transparenz und öffentlichen Bürgerdialog

geschrieben am 13.07.2011 um 20:51 in Allgemein, Kommunen, Transparenz von Martin Reyher , 126 Kommentare

Dieser Tage erhielten wir Post vom Anwalt. Sein Mandant wünsche keine Veröffentlichung des Namens auf abgeordnetenwatch.de, schrieb der Advokat im Auftrag eines Kommunalpolitikers. Wenn dessen Profilseite nicht „unverzüglich, also sofort“ gelöscht werde, müsse er eine einstweilige Verfügung erwirken.

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Rüstungskonzerne: Waffen für die Welt, Millionenspenden für die Parteien

geschrieben am 05.07.2011 um 14:54 in Allgemein, Bundestag, Lobbyismus, Parteispenden, Transparenz von Martin Reyher , 37 Kommentare

Mit Waffenexporten in alle Welt machen deutsche Rüstungskonzerne Milliardengewinne. Einen Teil davon gaben sie in den vergangenen Jahren als Parteispenden an CDU, CSU, FDP und SPD weiter. Nun hat die Bundesregierung offenbar eine umstrittene Panzerlieferung nach Saudi-Arabien durchgewunken – zwei Großspender dürfen sich freuen.

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Öffentlichkeit unerwünscht: Wie sich Kommunalpolitiker gegen Bürgerfragen auf abgeordnetenwatch.de wehren

geschrieben am 16.06.2011 um 11:53 in Allgemein, Kommunen, Transparenz von Martin Reyher , 66 Kommentare

Manchmal fragt man sich, wo abgeordnetenwatch.de eigentlich am Dringendsten nötig ist. Im Bundestag? Den Landtagen? Dem EU-Parlament? Die Antwort dürfte lauten: In den Gemeinderäten und Kreistagen. Einigen Kommunalpolitikern ist an einem öffentlichen Frageportal nicht gelegen. Warum? Vier Beispiele.

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In diesen sechs Städten gibt es jetzt abgeordnetenwatch.de für den Stadtrat

geschrieben am 16.06.2011 um 11:52 in Allgemein, Kommunen, Transparenz von Martin Reyher , 2 Kommentare

Nach Bundestag, EU-Parlament und sechs Landtagen haben wir abgeordnetenwatch.de heute in einem Pilotprojekt auch auf kommunaler Ebene gestartet. In der ersten Stufe können die Ratsmitglieder in sechs Städten befragt werden.

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Union und FDP: Kein Bedarf an kompletter Offenlegung von Nebeneinkünften

geschrieben am 07.06.2011 um 15:26 in Allgemein, Bundestag, Nebeneinkünfte, Transparenz von Martin Reyher , 2 Kommentare

Die Veröffentlichungspflicht bei den Nebenverdiensten unserer Bundestagsabgeordneten ist nur die Imitation von Transparenz. Denn Einkünfte – und damit auch mögliche Abhängigkeiten – werden mit einem Stufensystem verschleiert. Eine Petition will dies nun ändern. Dass der Bundestag die Eingabe am Ende scheitern lassen wird, steht allerdings schon jetzt fest.

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Schweizer wollen Abgeordnete per Volksinitiative zu Offenlegung ihrer Nebeneinkünfte zwingen

geschrieben am 07.06.2011 um 11:54 in Allgemein, Nebeneinkünfte, Transparenz von Martin Reyher , schreiben Sie einen Kommentar

Warum warten, bis Politiker ihre Einkünfte freiwillig offenlegen? In der Schweiz wollen die Bürger ihre Abgeordneten nun per Volksinitiative zur Veröffentlichung von Nebeneinkünften zwingen. Im Interview mit abgeordnetenwatch.de erklärt ein Schweizer Abgeordneter, der die Transparenz-Initiative mit ins Leben gerufen hat, warum es ihm nicht um Populismus geht, warum er bei Parteispenden gegen ein Mehr …

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